Stammzelltherapie (Allgemeines)

fRAUb @, Donnerstag, 07.02.2019, 10:05 (vor 192 Tagen) @ GG

für die Nachteulen

habe es noch nicht gelesen, meine Augen sind müde

Besteht bei einem Patienten Lebensgefahr, wie etwa bei Leukämie, dann kommen riskante Verfahren wie eine hämatopoetische

Stammzelltherapie in Betracht, vor allem dann, wenn es keine Alternativen gibt. Beides ist bei Multipler Sklerose nicht der Fall: Es

besteht keine akute Lebensgefahr und mit weit über zehn krankheitsmodifizierenden Wirkstoffen gibt es reichlich Therapieoptionen.

Außerdem kann auch eine Stammzelltherapie die MS nicht heilen, wohl jedoch sehr stark und/oder sehr lange eindämmen.

Deswegen steh ich auf Epigenetisches food und versuche epigenetische Empfehlungen irgendwie umzusetzen... Mehr oder weniger erfolgreich. (will damit sagen: es gelingt mir nicht in allen Punkten und nicht immer.)


Es geht vielleicht gar nicht darum, ob es zu 100% hilft, sondern vielleicht auch nur um das Gefühl nicht ausgeliefert zu sein und selbst was tun zu können...


Selbst wenn sich dadurch nur ein Placebo-Effekt einstellt, dann habe ich immerhin noch eine 30% ige Chance auf Wirksamkeit. - und das: Nebenwirkungsfrei!


Das MS- Medikament, soll mir mal einer zeigen, dass das hin kriegt!


LG

--
"Es gibt keine Alternative zum Optimismus" (Prof. Harald Lesch)


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