Neue Sau durchs Dorf: "Weniger Zucker reduziert Entzündungen" (Allgemeines)

kirstenna, Montag, 14.01.2019, 12:48 (vor 5 Tagen) @ agno

Für mich ist Fasten zur Zeit das Mittel der Wahl, ein Tag fasten und dann einen essen. Ich dachte erst, das geht nicht so gut. Bin überrascht, dass es für mich einfach ist.

Dann kann man eigentlich am Esstag essen, was man will.

Ich konzentriere mich auf histaminarm, da ich diese Mastzellen zur Zeit als die bösen Buben der Entzündungen sehe.

Wenn ich eine Chance bekomme, bei der interstitellen Zystitis (eigentlich eine Detrusor-Mastozystitis für mich) und der PPMS (eigentlich eine spinale Mastozystitis für mich), dann sehe ich die hierbei.

Wobei es bei beiden darum geht, keine weiteren Entzündungen zuzulassen.

Größere Gewebestruktur-Schäden rückgängig zu machen und danach wie neu geboren aufzuerstehen, das traue ich mir ohne Weiteres nicht so zu.

Es könnte mir schrittweise besser ergehen.

Zunächst ist der beißende Schmerz weg.

Der war Anfang des Jahres bis Mitte Sommer wie eine Schmerz-Stand-Leitung vom Rückenmark zur Blase in einer einzigen Linie.

Der Rückenläsionsschmerz ist ganz weg, ha! Und die Blase hat noch ein Druckgefühl.

Wenn ich allerdings die Histaminsache übergehe und mir ein Käffchen gönne, oder Paprikaziegenkäsepaste, dann habe ich einige Zeit später ein Déjà-vu.

Zucker wiederum macht gar nichts.

Nicht in Form dunkler Schokolade (Kakao!), sondern weißer.

Das ich viel besser laufen kann, sehe ich nicht.

Immerhin laufe ich, auch wenn es noch nicht sehr weit ist.


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