kann schlecht tippen/ @ Jerry (Allgemeines)

Nalini @, Dienstag, 08.01.2019, 15:22 (vor 168 Tagen) @ fRAUb

ich denke nicht, dass WWs Überlastungsthese unmittelbar gleichzusetzen ist, mit einem psychischen Fehlverhalten. Es geht dabei, meinem Verständniss nach, einfach nur um die Folgen von Stress - und die körperlichen Auswirkungen. Eine ganze Hormonkaskade wird in Gang gesetzt: Cortisol, Adrenalin, Neurohormone, die Psyche kriegt auch was ab, Immunsysthem, sogar die Gerinnungsfaktoren werden durch Stress beeinflusst!
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Naja, ich mag die die körperlichen Folgen von Stress nicht nochmal alle aufdröseln. Das hab ich früher bereits zu Genüge getan. Ich mag nur schreiben, dass eine Überlastungshypothese , bzw. Stresshypothese, die ja maßgeblich auch mit einem außerordentlichen Anteil an Gewimmel,an Hormonen, Neurohormonen und was weiß ich was,.. im Gehirn und im ganzen Körper einhergeht, für mich nicht gleichbedeutend ist mit einem psychischen Fehlverhalten!

LG und ciao

Hallo FrauB, ich sehe das anscheinend ähnlich wie du.
Auch für mich impliziert die Überlastungshypothese nicht automatisch *Fehlverhalten* der überlasteten Person. Und auch nicht automatisch *Schuld*. Der Sachverhalt ist schon etwas komplexer.

Trete doch bitte nicht gleich den Rückzug an, nur weil es hier im Forum kleine Auseinandersetzungen gibt. Diese können doch sogar ganz spannend sein (wenn die Kontrahenten in ihrem Ton sachlich bleiben :-D ;-) ) Es gibt, so weit ich mich erinnere, einige hier im Forum, die das ähnlich sehen wie du und ich.


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