Was kann man tun, damit eine Fatigue von einer Depression unterschieden wird? (Symptome)

agno @, Samstag, 29.12.2018, 21:29 (vor 23 Tagen) @ stellanova

Nach meiner persönlichen und unwichtigen Meinung muss man da nichts unterscheiden.
Ist halt so.
Den Sport erlebe ich als seltsames Paradoxon.
Wenn ich mich regelmäßig zu meinen sportlichen Tätigkeiten aufraffen kann, dann bin ich glücklich erschöpft.
(gschafft ist noch nix)
Wenn ich mich in menschlicher Großzügigkeit dem Müßiggang zuwende, dann bekomme ich wegen meiner Fatique nix geregelt.
(gschafft ist nix)
Wenn das länger so geht ist imho die Fatique nicht von einer leichten depressiven Verstimmung zu unterscheiden. Oder beides?
(gschafft ist immer noch nix)
Wenn ich es sportlich übertreibe, dann kann mich das auch mal länger wegbeamen.
Ich fühle mich dann zwar stolz, lebendig & glücklich, aber je nach dem Ausmaß kann das auch mehrere Wochen gehen.
Hätte ich noch mehr übertrieben, dann wäre aus meiner Sicht ein Unterschied zu einem Schub nicht zu erkennen. Ich hatte meine Regenerationsphase schon mal auf mehrere Monate ausgedehnt.

Wobei diese verwaschenen Übergänge erst mit der Zeit gekommen sind.
Früher war es ganz klar. Ich hatte meine zeitlich beschränkte gute Zeit. Wenn ich mich zu Terminen leicht verspätete, konnte ich oftmals unauffällig meine Interessen wahrnehmen.

lG agno

--
Gschafft ist aber noch nix


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