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- abschalten ? (Therapien)

naseweis ⌂ @, in meinem Paradies, Sonntag, 16.12.2018, 14:49 (vor 339 Tagen) @ Hendrik330

Wenn ich von "abschalten" spreche, dann waren neurologische Ausfälle durch einen Schub deutlich spürbar und innerhalb einer Woche ist alles wieder wie zuvor.
Alles Andere ist eine "Besserung der Symptomatik"

Lieber Hendrik,

das ist eine schwierige Definition das "Abschalten".

Ich kenne aus meiner MS-Geschichte auch so einige Gegebenheiten, wo ich spürte, dass sich etwas anbahnt, dass etwas an meinem Körper sich eigenartig anfühlte.

Ich hatte da zum Einen dann eine liebe Freundin, die mit kinesiologischer Arbeit mir auch mal ein Sensibilitätsproblem am Bein in einer Sitzung um 179° zum positiven wandelte.
(Ob sich das zu einem Schub entwickelt hätte, weiss ich nicht.)

Und dann hatte ich immer, wenn etwas zwickte, wenn die Augen sponnen, wenn ich spürte, dass etwas nicht im Gleichgewicht ist (schwer das jetzt alles zu definieren) meine TCM-Ärztin, die mir das mit Akupunktur wieder auf den rechten Weg brachte.
(Auch da kann ich nicht sagen, ob das unbehandelt zu einem Schub gekommen wäre)

Darf ich daraus eine Generalregel ableiten ?
Darf ich das als Universalheilmittel benennen?

Ich kann nur sagen, dass das bei MIR geholfen hat.

Ich kann aber auch sagen, dass es bei einem Freund, der seit knapp 2 Jahren die Diagnose sein eigen nennt, mit der TCM in Verbindung mit Bobaththerapie auch auf dem Weg der Besserung ist (im Gegensatz zu seinen Erfahrungen mit dem Protokoll von dem brasilianischen Professor, das grad so gehypt wird)

Und jetzt ist, zumindest für mich die Frage "Was ist abschalten" noch offen.
hab ich das auch erlebt (s.o.) ???

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Disclaimer:
Ich sprech nur für mich, lass meine Gedanken raus, gebe keine Empfehlungen.
Jede(r) hat ihren/seinen eigenen Kopf, idealerweise zum DENKEN


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