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das Forellen-Virus (Allgemeines)

naseweis ⌂ @, in meinem Paradies, Donnerstag, 29.11.2018, 10:07 (vor 11 Tagen)

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"Jahrelang standen Forscher und Fischer vor einem Rätsel. Jedes Jahr im Spätsommer sterben massenhaft Bachforellen in der Isar mitten in München, aber auch an bestimmten Abschnitten anderer Voralpenflüsse wie der Iller, der Mangfall und der Ammer."

Jetzt kommt man einer Lösung näher:

"Stress und schlechte Umweltbedingungen haben seiner Ansicht nach bei Fischen durchaus Einfluss auf das Immunsystem." und dann kann der (vermutliche) Piscine Orthoreovirus zuschlagen.

Ob es da jetzt Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Fischen gibt, ist (noch) nicht beschrieben

Die TU München forscht weiter:

"Speziell bei den Bachforellen müsse der Zusammenhang von PDS und Umweltbedingungen noch erforscht werden. Völlig offen ist derzeit auch noch, weshalb das Forellen-Virus nicht flächendeckend, sondern nur in bestimmten Abschnitten einiger Flüsse wie der Isar auftritt."

Was jetzt wiederum mit dem Äquator nichts zu tun hat. Wir haben in Bayern zwar den Weißwurstäquator, dessen Verlauf hat aber mit dem Forellen-Virus (noch) keinen Zusammenhang.

Den ganzen Artikel um das Rätsel der toten Forellen lest ihr hier in der Süddeutschen Zeitung

Fazit: Der Mensch, ein unbekannter Fisch mit ähnlichen Problemen ?

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