Sprachbild Kriegsveteran & Lebenskonfrontationstherapie (Allgemeines)

agno @, Dienstag, 27.11.2018, 11:13 (vor 15 Tagen) @ Tiff-Ahn

Sprachbilder von Krieg bezüglich einer MS-Neudiagnose
Wenn es sich so anfühlt - JA !!!

Da ich dich nicht kenne und wir hier relativ anonym schreiben, meine ehrliche & relativ kühle Antwort:
Du schreibst von den Traumata deiner Eltern, von den Qualen afrikanischer Frauen, von deinen traumatischen Ärztekontakten. Ein Topf voller Leid und Schmerz & Du mit klarem Verstand genau drin! (mein Eindruck)
Was mir dazu einfällt, ist ein Gespräch aus meiner Kindheit mit einem coolen alten Mann, einem trockenen Alkoholiker. Der sagte mir, es gäbe aus manchen Situationen nur einen Ausweg. Erst wenn man sich glasklar eingesteht dass entweder ein Richtungswechsel geschieht oder der Tod kommt, erst dann sei genügend verzweifelter LebensWille da, um das Leben wieder selbstorganisiert in die Hände zu nehmen.
Jeder Trost, jede ScheinHilfe sei nur leidensverlängerndes langsameres sterben.
Nichts für Ungut. Ist meine private Sicht!
mfG agno
P.S.: Ich schreibe das so, weil jede professionelle Hilfe (zumindest bei MS) imho in die entgegengesetzte Richtung zeigt. Mit dem Leidensmoloch der deshalb droht, wird dann eine Therapie empfohlen, die dann lebenslang in ärztliche Abhängigkeit führt.
P.P.S. Ich schreibe meine persönliche Sichtweise!!!!

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Im übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass der Mediamarkt nur Spülmaschinen montieren kann, wenn der Küchenbesitzer das Altgerät selbst ausbaut. -> Frohe Weihnachten!


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