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Was tun mit Psychotherapeut*in ! (Allgemeines)

naseweis ⌂ @, in meinem Paradies, Montag, 26.11.2018, 15:05 (vor 15 Tagen) @ klaigo

Naja, man hat auf jeden Fall die Möglichkeit sich regelmäßig auszukotzen ohne die eigene Verwandtschaft damit zu belästigen :-D

Man könnte Strategien einüben bei aufkommender Panik etc., man kann in Kinheitstraumata wühlen (so man das möchte).


Ist für den einen oder anderen vielleicht eine sinnvolle Ergänzung.

Grüße klaigo

Uneingeschränkte Zustimmung :clap:


(in der Hoffnung, dass man nicht an ein Therapeutenwesen gerät, dass einen als "Melkkuh" in Abhängigkeit hält)

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Disclaimer:
Ich sprech nur für mich, lass meine Gedanken raus, gebe keine Empfehlungen.
Jede(r) hat ihren/seinen eigenen Kopf, idealerweise zum DENKEN


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