Bindungsverlust und -angst (Therapien)

IceUrmel, Montag, 26.11.2018, 09:22 (vor 18 Tagen) @ Jakobine

Stimmt, nicht unbedingt die Mutter und der Vater sind die in positiver Weise bindenden Bezugspersonen. Da kann es ziemlich schief gehen. Da setzt auch die Psychoanalyse und Psychotherapie, Traumatherapie etc. an.
Ich bin auch nicht der Meinung, dass die Bezugspersonen die leiblichen Eltern sein müssen. Andere Personen aus dem Bereich der Sozialisation (Lehrer, Betreuer, Tages- und Pflegemütter, Tanten, Omas und Opas etc.) können vieles einbringen und falls Defizite bei den Eltern vorhanden sind, diese kompensieren. Auch ist die Peergroup, die Freunde wichtig.

Genau.

Ich sehe auch kein Problem darin, wenn Mütter und Väter gleichermassen arbeiten gehen. Was mir nur nicht gefällt, ist wenn Kinder wegorganisiert werden und der Karriere der Eltern im Weg stehen. Ich habe u. a. aus solchen Gründen auf Kinder verzichtet und mein Partner meine Abwesenheit auch nicht kompensieren wollte und konnte. Grüße Jakobine

Das kann ich voll und ganz nachvollziehen.

Liebe Grüße


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