Die Macht der Bilder und die Aufladung der Worte (Therapien)

Tiff-Ahn, Samstag, 24.11.2018, 16:28 (vor 20 Tagen) @ agno

Aber wenn wir so schreiben, aus dem Sumpfloch des Paradieses:
Kein Krieg, keine Hungersnot, keine Sexualtabus

Ach? https://www.youtube.com/watch?v=9GaBao2ns08

Beziehst Du die Sorgen auf Dich oder bist Du ein globales Sprachrohr wieder das Böse?
https://www.heise.de/tp/features/Warum-ein-radikaler-Intellekt-benoetigt-wird-4227291.html

Nein, ich bin keine intellektuelle Bitch.
Ich bin Betroffen und Getroffen.
Mir ist Furchtbares passiert und das hat mein Leben geprägt.
Und es wird für mich immer sichtbarer, dass in mir auch Dinge wüten, die meiner Mutter passiert sind, meinem Vater und letztendlich Dinge, die vorigen Generationen geschehen sind.
Und das hat alles Auswirkungen.
Und ich fürchte, ich kann meine Kinder gar nicht vor all dem schützen.

Dieser Film https://www.femalepleasure.org/ ist für mich bahnbrechend, zwar nur in diesem einem Thema. Und er zeigt eben wieder: Erst wenn die Dinge benannt und im Bewusstsein sind, erst dann kann sich was ändern.
Besonders eindrucksvoll ist diese Szene im vorigen Link (Sternstunde) wie Leyla Hussein Männern an einem überdimensional dargestellten weiblichen Geschlechtsteil zeigt, wie Genitialverstümmelung passiert - die Männer wissen nix davon, halten das nicht aus und wollen das auch gar nicht.

Aber Vorsicht! Es soll auch böse Frauen geben.

Geht nicht. Hab ´n Addblocker drin.


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