Kinder brauchen Märchen. (Allgemeines)

W.W. @, Freitag, 23.11.2018, 23:47 (vor 22 Tagen) @ Zoe

Das Besondere an dem Märchen Egulac ist, dass es ganz anders erzählt wird, als wir es kennen: ein anderes Narrativ, wie Stefan sagen würde.

Die Geschichte scheint für uns Deutsche keinen Sinn zu geben, für Afrikaner aber sicher doch. Wir Deutsche denken ganz anders als Engländer oder Franzosen, die Europäer ganz anders als Afrikaner und die Afrikaner ganz anders als Aborigines.

Wir werden von etwas geprägt von dem wir keine Ahnung haben und vermutlich ist es nichts Christliches. Das war der Eindruck, den ich plötzlich hatte und der mich etwas erschreckt hat.

Was ist da, was in uns raunt und als geheimer Ratgeber uns etwas Ions Ohr flüstert? Märchen, die uns unsere Mütter und Großmütter erzählt haben? Etwas, was seit vielen Generationen in unserer Volksseele lauert? Die Stimme der weltumspannenden Moral? Gibt es einen Unterschied in dem, was Juden, Christen und Mohammedaner antreibt und als Gewissen zu ihnen spricht?

W.W.

PS: Aber der Thread hätte besser ins Séparée gepasst, ins Schöngeistige, denn was sollten Märchen, Eltern, unser Verhältnis zur Welt und unser Gewissen mit der MS zu tun haben?


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