Nur die MS-Betroffenen selbst können den Betroffenen helfen! (Allgemeines)

W.W. @, Mittwoch, 21.11.2018, 16:30 (vor 24 Tagen)

Ich glaube, der hier geäußerte Vorschlag, nur die Betroffenen selbst könnten eine wirksame MS-Vereinigung bilden, ist hervorragend. Und ich glaube, dass das auch gar nicht so schwer ist!

In meinem Anfangsposting - ich gebe es ja zu - hatte ich etwas provokativ davon gesprochen, warum Betroffene bei der DMSG im Ärztlichen Beirat nicht vertreten sind und im Patientenbeirat eine unwesentliche Rolle spielen: Weil ich weiß, dass die Ärzte im Beirat hinter vorgehaltener Hand sagen, MS-Betroffene kämen nicht in Betrag, weil sie weniger leistungsfähig und manchmal auch "geistig behindert" seien.

Genau hiergegen muss sich die neu zu gründende Gesellschaft wenden!!! Und wenn die Ärzte noch so leistungsfähig wären, und noch so gebildet und intelligent, sie werden immer einen patientenfernen Standpunkt vertreten und dazu neigen sich bestechen zu lassen oder Forschungsprojekte in den Vordergrund zu schieben, oder sich in eine wissenschaftliche interessante Sackgasse zu verrennen.

So jemand wie Uli scheint mir nicht ganz ungeeignet zu sein. Uli und Jutta: ein Dream-Team!

W.W.


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