Marc mit Ocrevus: Eine systemische oder eine philosophische Frage? (Allgemeines)

agno @, Dienstag, 30.10.2018, 21:39 (vor 17 Tagen) @ Marc

Heinz Wiendl, am 2. Mai 2016 auf dem NeuroForum in Frankfurt.
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=59361
46. Minute bis 51. Minute

Zum Thema: Muss eine Antikörpertherapie lebenslang sein?
Zum besseren Verständnis, für den geneigten Leser, kopiere ich nochmal deinen Text herein:

Wie das alles mit Ocrevus zusammenhängt? Die genannten Beispiele im ECTRIMS Poster könnte man so deuten, dass - ähnlich zu Tysabri - ein "Rebound" Effekt entstanden sein könnte wenn unterschwellige Entzündungen - ob nun in einer schubförmigen oder progredienten Verlaufsform - zu lange unterdrückt werden und die Therapiewirkung nachlassen sollte.

Gerne :-) Wenn ich mich aber recht erinnere, dann beziehst du dich hier auf deine Theorie: "Einmal Tysabri, immer Tysabri" da bei Absetzen wegen "Rebound" eine erneute Schubaktivität die Stabilität der vergangenen Jahre zunichtemachen würde.

Das ist nur sekundär meine Theorie!
Die Schautafel (von 50:16) : Was haben wie über Zellen auf Abwegen gelernt?
Der fünfte Punkt!
Hört man mit der Natalizumabtherapie auf, dann können wieder alle Zellen munter einwandern (Türsteher macht Türe wieder auf...)
(Götze hängt allein im Gehirn rum, wenn aber seine Mitspieler kommen, dann kann er wieder scoren...)
Heinz ist imho der Michael Schuhmacher unter den MS-Forschern!
Sind wir alle Ferrari?
Nicht alle. :no:
Gruß agno
P.S.: Der fast identische Vortrag vom 15.03.2018
https://www.youtube.com/watch?v=oF7YDfDK4t8

--
Im übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass der Mediamarkt nur Spülmaschinen montieren kann, wenn der Küchenbesitzer das Altgerät selbst ausbaut. -> Frohe Weihnachten!


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