Patientenwunsch: Risiko- und Ärztereduktion ;-) (Allgemeines)

Edithelfriede @, Nordhessen, Montag, 29.10.2018, 14:04 (vor 16 Tagen) @ agno

Kann es sein, dass es hier um Risikoreduktion für den behandelnden Arzt geht?

Wenn er alles ordentlich dokumentiert hat, ist er aus dem Schneider, egal wie sich das bei dir entwickelt.
Für ihn ist das effektiv und sicher


Jetzt warst du schneller
Das Thema: Neurologenabsicherung trieft durch den Blog und wird hinter Patientenwunsch verborgen!
https://www.ms-docblog.de/multiple-sklerose/umstellung-von-natalizumab-auf-ocrelizumab/
...man einen Therapiewechsel vornehmen sollte, wenn ein JCV-Antikörper positiver Patient Angst vor einer PML äußert und diese Ängste seine Lebensqualität beeinträchtigen...

Hallo agno
In https://de.wikipedia.org/wiki/Progressive_multifokale_Leukenzephalopathie steht das "Die Erkrankung kommt fast ausschließlich bei schwer abwehrgeschwächten Personen vor. Es handelt sich um eine akute, progrediente (fortschreitende) Krankheit, bei der zahlreiche funktionelle Veränderungen des Nervensystems, beispielsweise motorische und kognitive Störungen, auftreten können."

Mein Immunsystem ist wieder stark und soweit Daten von mir vorliegen ist alles wieder OK acht Jahre nach Mitox. Aber meine MS habe ich leider noch.

Neurologen- oder Arzttermine bekäme ich nur wenn ich mich darum bemühen würde sonst nicht mehr! :no:

Mediziner tun mir so leid denn sie können eh nichts mehr für mich tun!

lg e

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Angst die Hoffnung zu verlieren soll nicht mein Leben bestimmen!


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