im öffentlichen Diskurs (Therapien)

Nalini @, Mittwoch, 24.10.2018, 18:54 (vor 21 Tagen) @ Tiff-Ahn

ich mag mich jetzt gar nicht so weit ins Thema reinversteigen.

Niemand muss hier. Auch ich diskutiere nur, je nachdem, wie es sich ergibt und wie ich Freude daran habe.

Du hast gute Erfahrungen gemacht mit Beratungen und Theapien, die meinen waren eher herbe Tiefschläge. Hätte ich nicht eine Ahnung gehabt, dass etwas in mir drin es besser weiß, dann wäre ich daran zerbrochen.

Wie kommst du darauf? Ich selber habe kaum therapeutische Erfahrung, abgesehen von einigen Gesprächen mit Reha-Psychologinnen. Es gibt Bekannte von mir, die gute Erfahrungen machen konnten. Aber ich gebe dir recht, es ist alles andere als einfach, gute therapeutische Hilfe zu bekommen, und schon gar nicht, wenn es schnell gehen muss.

Ich finde wichtig, dass das Wissen um Zusammenhänge wie:

- zwischenmenschliche Probs können krank machen,
- Familiengeschichten können krank machen,
- falsches Essen kann krank machen,
- zuwenig Sonne kann krank machen,
- zuviel Antibiotika kann krank machen,
- unerträglichem Stress ausgeliefert sein kann krank machen,
- eine unglückliche Umwelt kann krank machen ....

und auch verschiedene Lösungsansätze,

dass all das im öffentlichen Raum diskutiert wird. So dass es möglich ist, dass die Leute sich erst mal selbst wieder zu fassen bekommen. Welche Schlussfolgerung sie darau ziehen sollte ihnen überlassen bleiben.

Das klingt gut. Das wäre eine Grundlage für eine gemeinsame Entwicklung eines Konzeptes.

Was deine Ansicht zum Krankenkassenverhalten angeht - ich teile sie nicht.

Macht nix. Lassen wir das so stehen. Vielleicht, aber nur vielleicht, haben wir zu einem anderen Zeitpunkt Lust auf eine Diskussion dieses Aspekts.


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