im öffentlichen Diskurs (Therapien)

Tiff-Ahn, Mittwoch, 24.10.2018, 14:01 (vor 21 Tagen) @ Nalini

Hi,
ich mag mich jetzt gar nicht so weit ins Thema reinversteigen.

Du hast gute Erfahrungen gemacht mit Beratungen und Theapien, die meinen waren eher herbe Tiefschläge. Hätte ich nicht eine Ahnung gehabt, dass etwas in mir drin es besser weiß, dann wäre ich daran zerbrochen.

Zu bedenken bei den "Schub-Prophylaxe-Empfehlungen" ist auch, dass doch die meisten Therapeut*innen voll im System stecken, und uU eben krass neoliberaliös sind.

Ich finde wichtig, dass das Wissen um Zusammenhänge wie:

- zwischenmenschliche Probs können krank machen,
- Familiengeschichten können krank machen,
- falsches Essen kann krank machen,
- zuwenig Sonne kann krank machen,
- zuviel Antibiotika kann krank machen,
- unerträglichem Stress ausgeliefert sein kann krank machen,
- eine unglückliche Umwelt kann krank machen ....

und auch verschiedene Lösungsansätze,

dass all das im öffentlichen Raum diskutiert wird. So dass es möglich ist, dass die Leute sich erst mal selbst wieder zu fassen bekommen. Welche Schlussfolgerung sie darau ziehen sollte ihnen überlassen bleiben.

Und wenn diese Themen im öffentlichen Diskurs sind, dann kann sich vieles ändern.

Was deine Ansicht zum Krankenkassenverhalten angeht - ich teile sie nicht.


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