Psyche und Multiple Sklerose (Therapien)

Edithelfriede @, Nordhessen, Montag, 22.10.2018, 11:33 (vor 23 Tagen) @ naseweis

Liebe/r naseweis

"Multiple Sklerose-Patienten mit Psycho-Stress entwickeln mehr als doppelt so häufig einen erneuten Schub verglichen mit MS-Kranken ohne solche Probleme."

würde erforschenswert sein wenn die MS nicht so mächtig wäre und so viele Nerven "unbrauchbar" machen würde.

HOPS beispielsweise wurde bei mir diagnostiziert und meine kognitiven Defizite sind so umfänglich das ich den Namen meines Gesprächsparters während des Gesprächs verwechsle mit anderen weil ich an die auch gerade denke!

An meine F20.9 Schizophrenie, nicht näher bezeichnetF also diese psychische/
psychiatrische Diagnose konnte und wollte ich nicht glauben.
EEG und MRT Untersuchungsergebnisse waren für mich objektiver während psychiatrische Medikamente so falsch gewesen waren das sie sie mir 1999 in der Psychiatrie sofort wieder weggenommen worden waren von einem Neurologen und Psychiater!
Depressiv bin ich nicht obwohl ich sehr traurig bin wegen meiner MS und all dem was ich nicht mehr tun kann!

Warum frage ich mich ???
Aber wiederholen möchte und brauche ich meine Eisen- und Arachidongeschichte doch nicht mehr.
War ich als MSlerin mündig genug um dem HA für die Falschmedikation UAW 144 430 zu unterschreiben?
Der HA hätte mir gegenüber nur ehrlicher sein müssen und meine Behandlung 2003 ablehnen können aber schnell wieder arbeitsfähig sein zu können war mein Wunsch beim MS Schub gewesen!

lg e

--
Angst die Hoffnung zu verlieren soll nicht mein Leben bestimmen!


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