eigener Humor für $3.000.000 von Roche (Allgemeines)

W.W. @, Mittwoch, 12.09.2018, 18:02 (vor 13 Tagen) @ jerry

Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sich ein MS-Patient darüber wundert, wie liebevoll sich ein MS-Professor um ihn bemüht. Er führt das darauf zurück, dass er eben ein sympathischer Mensch ist und die Chemie zwischen ihnen stimmt, aber dann erfährt er, dass er für den Professor ein Versuchskaninchen ist, und der viel Geld dafür bekommt, dass er ihn so liebevoll behandelt.

Selbst wenn es so wäre, würde der Patient dazu neigen, die Wahrheit nicht sehen zu wollen. Und was ist schon Wahrheit? Ich finde, der Patient müsste tief, tief enttäuscht von dem Professor sein und ihn verachten.

W.W.


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