Starrahmen vs Faltrollstuhl (Technik)

Michael27, Mittwoch, 05.09.2018, 15:18 (vor 75 Tagen) @ agno

Zum Glück hat Michael27 seine Gedanken zu seiner Situation hier so frei veröffentlicht.
imho wäre jetzt genau er derjenige der mit dem Falter hinter der Zugmaschine, heute am wenigsten Probleme hat. Ein einziger Schub und auch er wäre im Strudel der Falschanpassungen bzw man würde (ihm) logischerweise anstelle eines neuen Starrahmen einen Satz e-Motion empfehlen. Von diesem Tag an wäre auch für ihn jede Schwelle unüberwindbar.

Hallo agno,

dieses Problem wird es nicht geben. Ich habe PPMS, werde bald 64 und kenne das Wort "Schub" nur vom Hörensagen.
PPMS ist zwar auch nicht das Wahre, aber wenigstens ist die Entwicklung einigermaßen überschaubar: es bleibt konstant, bzw. verschlechtert sich ganz allmählich (wobei ich nicht unterschlagen will, dass es natürlich PPMSler gibt, bei denen die Verschlechterung ganz rasant vor sich geht !). Ich hatte/habe insofern Glück im Unglück.

Nichtsdestotrotz werde ich bei Rehability vor der Bestellung die Diskussion bzgl. Starrahmen noch einmal ausführlich führen. Wenn ich dank der E-Pilot-Ankopplungs-Querstrebe den Falter (ohne diese auszubauen) nicht mehr falten kann, wäre der einzige Vorteil (bis auf den erwähnten Krankentransport) weg.

Hier stellt ein Sanitätshaus (!) die Vor- und Nachteile von Falter und Starrahmen gegenüber - und plädiert eigentlich indirekt für Starrahmen.

Michael


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