Warum es keine primär progrediente MS (PPMS) als eigenständige Erkrankung gibt! (Allgemeines)

W.W. @, Dienstag, 04.09.2018, 12:36 (vor 22 Tagen)

Ich habe eine Meinung zur PPMS, aber natürlich bin ich mir nicht ganz sicher. Dennoch halte ich es für wünschenswert, dass man seine Meinung sagt, auch wenn man es nicht ganz genau weiß. Vieles, was ich den DMSG-Ärzten vorwerfe, beruht darauf, dass sie aus ihrem Herzen eine Mördergrube machen, also angeblich nur das sagen, was sie hieb- und stichfest mit Studien beweisen können.

Dadurch bleiben viele interessante Dinge ungesagt, denn das meiste über die MS wissen wir nicht. Sollte uns das daran hindern, darüber zu sprechen?

Ich glaube(!), die DMSG-Ärzte positionieren sich in 3 Fragen nicht eindeutig: 1. Sind die Verlaufsformen der MS möglicherweise teilweise unterschiedliche MS-Typen? 2. Gibt es überhaupt unterschiedliche MS-Typen, wie Brück und Lucchinetti behaupten? Und 3.: Was liegt dem Fatiguesyndrom zugrunde?

Ich möchte hier nur die Frage diskutieren: Gibt es eine primär progrediente MS? Ist sie also ein MS-Typ, der eine grundsätzlich andere Krankheit darstellt als RRMS und SPMS?

Meine Behauptung(!) ist: Die PPMS ist eine MS wie jede andere auch, ist aber dadurch gekennzeichnet, dass ihre Herde vorwiegend im Rückenmark liegen.

W.W.


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