MRT, Kortison, Blutwäsche, die Leitlinien und die Zukunft (Allgemeines)

agno @, Freitag, 03.08.2018, 10:38 (vor 202 Tagen)

Es gibt wieder einen neuen Abschnitt in Mäurers Docblog.
Abgesehen von seinem Basistherapiemantra finde ich ihn spannend und interessant.
Er meint dass die Leitlinien vorsehen würden, dass jede den Patienten störende Schubsymptomatik einer Behandlung zugeführt werden sollte.
Dass aber die Steroidpulstherapie keine langfristige Prognoseverbesserung bringt.
Irgendwie verwurstelt er die Plasmapherese auch in diese Aussage.
Und er weist nochmal darauf hin, dass die Kortisonstoßtherapie nicht frei von Nebenwirkungen ist.
Beim MRT macht er keinen Unterschied ob Kontrastmittel oder nicht. Diese würde lediglich auf den Entstehungszeitraum innerhalb der letzten vier bis sechs Wochen hinweisen.
lG agno
P.S.: Könnte es sein, wenn ein Patient mit den normalen Basistherapien nicht klar kommt und die Eskalationsspirale verweigert, dass sich in den letzten 30 Jahren nicht wirklich etwas verändert hat?

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Gschafft ist aber noch nix


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