Psychosomatik der MS: Die Realität ist irrelevant. (Allgemeines)

agno @, Mittwoch, 01.08.2018, 17:30 (vor 18 Tagen) @ W.W.

Gibt es positive Studien?
Fühle ich mich beim Therapeuten aufgehoben?
imho Quark
Nützlich wäre ein richtig dämlicher Therapeut, bei dem der Patient so früh wie möglich wieder Selbstvertrauen findet und sagt dass er das selbst besser kann.

Jeder Weg der dem Patienten nicht schadet, bis er seinen selbstwirksamen Weg findet, ist gut.
Wer vom Leben dazu geeicht wurde, mehr auf die Zufriedenheit der Mitmenschen als auf das eigene Überleben, zu achten...
Ob es dazu dann eine Studie braucht die eine Wirksamkeit einer speziellen Psychotherapie zeigt,
oder ein Freund der ihm mal den Kopf wäscht,
oder ein ganz tiefer Absturz der die Wichtigkeiten erdet?
Egal! Hauptsache hinterher stimmt die Richtung!
gruß agno

P.S.: Insofern teile ich weitgehend Boggys Ablehnung einer Psychosomatik, die als Türöffner von allerlei Schmarotzertum dienen kann.
Trotzdem habe ich mich früher gerne in der Selbsthilfegruppe mit den anderen Patienten verglichen und überlegt welche Wege ich unbedingt vermeiden möchte.
Und wenn alles zu sehr im harmonischen Gleichklang spielte, überlegt ob es sein kann dass meine einzige Rettung darin bestehen könnte, anders zu sein :-D
Auch das ist sicher wieder eine Art von Psychosomatik und eventuell nicht ungefährlich.
P.P.S.: Ist Meditation eine psychosomatische Eigentherapie?

Nachtrag:
Interessantes Fundstück in der Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Psychosomatik#Deutsche_Psychosomatik_=_Psychiatrie_Light

--
Im übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass der Mediamarkt nur Spülmaschinen montieren kann, wenn der Küchenbesitzer das Altgerät selbst ausbaut. -> Frohe Weihnachten!


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