Peter unf die Fatigue (Allgemeines)

Bennie @, Mittwoch, 11.07.2018, 17:23 (vor 129 Tagen) @ W.W.

In Sally`s MS-Café hat Peter wieder einmal sehr profund zur Fatigue geschrieben: https://www.sallys-ms-cafe.de/forum/index.php?id=173509

Ich nehme an, dass er "pragmatisch" versucht, etwas gegen die MS-Fatigue zu unternehmen, also etwas, was Hand und Fuß hat und dem gesunden Menschenverstand entspricht. Natürlich landet er bei dieser Betrachtungsweise bei Mitochondrien, Energielieferanten und Nahrungsergänzungsmitteln.

Man müsste also - meint Peter - die Energiezufuhr und -ausnutzung im MS-Gehirn verbessern. Ich vermute, dabei wird das Pferd von hinten aufgezäumt, denn er missachtet konsequent, was denn die MS wachsen, blühen und gedeihen lässt.

Nehmen wir einmal an, dass sei eine Überlastung des Hirngewebes, dann besteht eine gute Therapie nicht darin, dass das Gehirn besser mit seinen Defiziten zurechtkommt (wie es z.B. bei der "Renn-Pille Fampridin der Fall ist), sondern darin, die Entstehung neuer Herde durch eine Harmonisierung der Lebensweise zu verhindern.


W.W.

PS: Aber ich meine, das Hohngelächter bis hierher hören zu können: Was in aller Welt soll denn mit "Harmonisierung der Lebensweise" gemeint sein?!:-P

Wie wollen Sie denn bitte beurteilen, ob Peter das ‚Pferd von hinten aufzäumt‘ ?
Ich denke, dass er schon ganzheitlich denkt, und dass die Mitochondrientherapie nur ein Baustein von ihm ist...

Im übrigen finde ich Ihre Vermutungen, wie jemand denkt - über Forengrenzen hinweg -
Nicht in Ordnung, da es sich nicht um einen Dialog mit der betreffenden Person handelt, sondern um Ihre Vermutungen.

Bennie


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