Diskutieren wir nur die leichtesten MS-Formen? (Allgemeines)

W.W. @, Donnerstag, 28.06.2018, 15:55 (vor 140 Tagen) @ agno

Ich glaube dass die Argumentation der wissenschaftlichen Medizin schwerer wiegt als das analytische kritisieren und dann auf die Natur zu hoffen.
Wer sich für das Zweite entscheidet, der hat erstens seine Geschichte und zweitens vielleicht einen gnädigen Verlauf bzw einen starken Charakter, sicher aber auch einen guten Weg gefunden.
lG agno
P.S.: Insofern wird niemand vom alternativen Weg schreiben, der sich voller Verzweiflung suizidiert hat.
(Ich denke dass das so von W.W. mit seinem Kakerlakenvergleich gemeint ist)

Das ist sicherlich sehr klag, was Sie meinen, aber ich habe Schwierigkeiten, es zu verstehen. Vielleicht ist es besser, die "Argumentation der wissenschaftlichen Medizin" mit einem Beispiel anzudeuten, als sie abstrakt in den Raum zu stellen? Ich habe mir angewöhnt, alles, was ich sage, mit Beispielen zu verdeutlichen. Das klingt zwar oft schwerfällig und doppeltgemibbelt, aber niemand hat Verständnisschwierigkeiten.

W.W.

PS: Ich kann nur hoffen, dass das, was ich meine, so verständlich rüberkommt wie bei Naseweis, Jerry, Zoe, Julia...


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