Die MS beruht auf einem Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt?! (Allgemeines)

W.W. @, Donnerstag, 14.06.2018, 16:05 (vor 128 Tagen) @ W.W.

Das wäre doch eine wirklich interessante MS-Theorie. Boggy hätte bestimmt etwas dagegen einzuwenden, weil der "Tropfen" keine echte Ursache ist, aber er hat etwas von Risikofaktoren, die sich ansammeln, bis das Fass voll ist. Dann ist es egal, was der letzte Tropfen ist.

Ich glaube, hier ist die Forderung nach der conditio sine qua non, viel zu akademisch!!!:-( ERst einmal sichen wir nach dem, was eine MS auslösen kann, und dann kann man ja weiter sehen.

Ich würde sogar behaupten, dass Gegner der Überlastungs-Theorie bestreiten, dass ein heftiger Ehestreit, ein Todesfall eines nahen Angehörigen oder ein widerlicher Chef die "Auslösung" einer MS sein könnten? Aber ich bin mir keineswegs sicher?!:confused:

Darum die Frage: Kann es sein, dass eine erhebliche seelische Belastung (Verlust des Arbeitsplatzes, Fremdgehen des Partners, …) einen Schub auslösen kann? Dabei geht es um Auslösung und nicht um Ursache!

W.W.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum