Neuropraxen nicht auf Höhe der DMSG? (Therapien)

jerry @, Dienstag, 12.06.2018, 13:35 (vor 70 Tagen) @ jerry

„Nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich“ (Günter Schabowski)

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...übrigens ist ja im 'kleinen Entscheidungsleitfaden' jeweils zu lesen, man solle all diese Gedanken (z.B. auch die Option des Zuwartens ohne Therapie) mit dem/der Neuro besprechen.

Das dürfte derzeit in vielen Fällen bedeuten, dass die schöne Freiheit zur bewussten Entscheidung auch gegen eine Immuntherapie mit viel Hochglanz auf der einen Seite und viel düsteren Prophezeiungen auf der anderen wieder ausgehebelt wird.

Hab gerade am WE auf einer Trauerfeier mit einer Person gesprochen, die bis vor kurzem MitarbeiterIn in einer großen hiesigen Neurologenpraxis war. Diese bestätigte mir die 'gewachsenen' Verflechtungen mit den Immuntherapeutikaherstellern in einem Umfang, den ich nicht zu unterstellen gewagt hätte...

Also los ihr MEZZIS, Neurology Firsts und 'hausärztlichen' Neuros*), lasst Luft und Zeit in die Beratungsgespräche nach Diagnosestellung! Die DMSG macht's vor!! ;-)


jerry

*) reiner Fantasiebegriff von mir, dessen Deutung aus dem Text hervorgeht, oder? :-)


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