Zeichen und Wunder bei der DMSG? Profs.Heesen u Zettl sowie Jutta haben das Wort (Therapien)

jerry @, Montag, 11.06.2018, 12:01 (vor 71 Tagen)

Hallo,

mit einem inneren Grinser stolperte ich über den DMSG-Hinweis auf den Beitrag
Entscheidungshilfe für MS-Erkrankte: Unabhängige Patienteninformationen zu 4 Immuntherapeutika.

Das Grinsen allerdings wandelte sich in blankes Erstaunen, denn federführend bei Erstellung dieser vier 'Patientenhandbücher' waren die Mitglieder des Ärztlichen Beirates Prof. Dr. med. Christoph Heesen und sein Team (Anne Rahn, Insa Schiffmann und Klarissa Stürner), Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf, und Prof. Dr. med. Uwe Zettl, Universitätsmedizin Rostock sowie ... die Vorsitzende des Bundesbeirates MS-Erkrankter (BBMSE) Dr. med. Edeltraut Fasshauer, Vertreter des BBMSE und ... Jutta Scheiderbauer. (Zitat kursiv, aus der Danksagung)

Mein erster Eindruck nach Einlesen in die Broschüre betr. Alemtuzumab:

Wie von den 'UKE-Broschüren' gewohnt hat man es sich hier nicht einfach gemacht und großen Wert gelegt auf möglichst absolute statistische correctness.

Das fordert viel vom Leser - Konzentration, Ausdauer, sowie die Bereitschaft, realistisch-nüchterne Bewertungen möglicher Therapieerfolgserwartungen überhaupt lesen zu wollen, ertragen zu können.

Vorläufiges Fazit:
Hoffnungsfroher Hochglanz ... geht schneller und macht's (scheinbar :-( ) verunsicherten Neulingen zunächst einfacher

Der kleine Entscheidungsleitfaden jeweils am Ende der Texte ist insofern auch sehr zurückhaltend formuliert. Es wird jedoch erwähnt, dass eine Option darin bestehen könne, nichts zu nehmen (!) in sachen Immuntherapie.

Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein großer für die DMSG?! ;-)

Ich lese weiter, wenn's so kühl bleibt wie augenblicklich :wink:


LG, jerry


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