Bahnhofsgeschichten Polizei usw (Allgemeines)

Edithelfriede @, Nordhessen, Mittwoch, 16.05.2018, 11:25 (vor 97 Tagen) @ kirstenna

Liebe Kirstina

Am Bahnhof der 100 000 Einwohnerstadt in der ich gearbeitet hatte vor meiner Berentung stand ich mal nachts mit Rollstuhl und wegen eines Streik fuhr der Zug mit dem ich heimfahren hatte wollen nicht!

Die kleinen Läden bzw der Kiosk waren auch schon geschlossen und da es im warmen August war wollte ich draußen vorm Bahnhof im Rollstuhl sitzen bleiben und warten.

Massenhaft Flüchtlinge waren da nicht vor über zehn Jahren gewesen sondern nur Bahnreisende.

Aber ein blauuniformierter Bahner oder Polizist? (sehen konnte ich das nicht) hatte mich angesprochen und da ich nicht im Bahnhof bleiben konnte/durfte wurde mir klar :no: als er mich vor diesen bösen Kriminellen rofl warnte.

Vom schwersten Verbrechen wie Schwarzfahren mit der Bahn hätte ich einen Bahnreisenden schon abgehalten da meine Schwerbehindertenfahrkarte mit Begleitperson ist.

Und er wollte meinen Ausweis sehen und da ich ihm meine Gürteltasche mit Fahrausweis, Schwerbehindertenausweis und Geldtasche gegeben hatte fragte ich ob er mich nicht zur Übernachtung zur Polizeistation hätte mitnehmen können also in Haft!
Aber noch nichtmal etwas THChaltiges Hanf hatte ich dabei!
Aus meiner UAW 144430 eine Klage wegen Haftungsfehlern der Bfarm oder Pharma anzusetzen könnte bestenfalls zu einer Rufmordklage bei der diese die teuren Gutachterkosten tragen müßten.

Eine Übernachtung dort sollte sehr teuer sein so das das Intercityhotel preiswerter gewesen war.

Das jährliche Bahnticket habe ich mir immer gekauft aber wie ich von meinen Wohnort zum vier Kilometer entfernten Bahnhof komme bleibt meine Aufgabe!

Den Akku von meinem Fahrradtrike werde ich wohl erneuern müssen.

lg e

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Angst die Hoffnung zu verlieren soll nicht mein Leben bestimmen!


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