Arbeit für die interdisziplinären... (Allgemeines)

fRAUb, Montag, 14.05.2018, 11:07 (vor 158 Tagen) @ Edithelfriede

Forschungszentren.

Liebe MS Betroffene

Wenn die Eisenablagerungen nur ein Epiphänomen (Begleiterscheinung) einer MS wären/sind müßte es ja auch MSler ohne eisenhaltige Plaques geben?

Es geht viel einfacher:

Man müsste sich erst mal drüber klar werden, dass der Weg eines interdisziplinären Ansatzes unausweichlich ist.
Mit einem Quick ist es dabei nicht getan. Man muss schon bisserl tiefer schürfen, um drauf zu kommen: https://www.charite.de/fileadmin/user_upload/microsites/m_cc05/ilp/referenzdb/41201.htm

Und darin liegt die erste Hürde: Vielleicht kommt das bei MS öfter vor, aber es wird bei einer normalen Behandlung gar nicht erfasst.

Bei autosomal dominantem Erbgang, sind auch die Erst- geborenen Söhne davon betroffen. Die zu erfassen, wird noch viel schwieriger.


Oder aus was können die Plaques sonst noch enthalten?
Ein bakterieller oder viraler MS Erreger ist nicht nur mir nicht bekannt.

Kalzium.


Die Eisenablagerungen durch https://de.wikipedia.org/wiki/Tannine#Tannine_in_Lebensmitteln zu entfernen könnte man also Rotwein oder schwarzen und mehr noch grüner Tee trinken denn die enthalten ebenfalls Tannine, was deren herben Geschmack erklärt.

lg e

Ich atme mal tief durch.

Ciao


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