zur "Datensammlung zur MS"/ OwT (Allgemeines)

Edithelfriede @, Nordhessen, Sonntag, 13.05.2018, 12:31 (vor 10 Tagen) @ fRAUb

Liebe/r fRAUb

Vielen Dank für den Hinweis auf einen autosomal dominanten Erbgang.

Das die Eisenablagerungen nur ein Epiphänomen (Begleiterscheinung) wären könnte ich etwas widersprechen. Ererbt ist die Anfälligkeit für die MS bei mir schon, aber auch ursächlich verantwortlich sind mMn einfach zuviel Arachidonsäure bzw Eisen und keine Entzündung. Statt einer Gerinnungsstörung kann eher die zu große Menge Eisen im Gewebe abgelagert werden, insbesondere als Hämosiderin (Hämo... --
Blut; ...siderin - Wortstamm = Eisen), das wohl untoxischer ist als freies Eisen, aber nicht harmlos. Eisen
wirkt katalytisch auf Sauerstoff, so daß daraus hochreaktive "Sauerstoff-Radikale" entstehen, die
alles oxidieren = "verbrennen", was ihnen in den Weg kommt, so auch Zellmembranen - es kommt zur
Gewebsschädigung, also insbesondere zu MS-Herden. (Solche Vorgänge spielen sich auch beim Rosten = Oxidieren
von Eisen an der Luft ab, wenn die Oberfläche feucht ist.).

So könnte ich MSplaques wie Rost im Gehirn vereinfacht beschreiben.

Das Aspirin oder andere entzündungshemmende Mittel nicht halfen können sondern eher eine arachidonsäurearme Ernährung!

lg e

--
Angst die Hoffnung zu verlieren soll nicht mein Leben bestimmen!


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