MS-Theorien nach Bedarf (Allgemeines)

agno @, Mittwoch, 09.05.2018, 20:09 (vor 14 Tagen)

Als ich heute bei Max wieder auf eine alte MS-Theorie von mir gestoßen bin, ist mir wieder eingefallen warum ich aufgehört hatte Theorien zu stricken.

Max und der alte agno glaubten dass man für einen guten Verlauf die Stresshormone vermeiden sollte.
Max bezieht sich auf angst. Ich glaube dass man grundsätzlich (nicht nur bei MS?) mit Angst seinen Deal aushandeln muss.
Dann lernte ich einen guten Freund kennen, der mir relativ zeitgleich mit der Schmiedersporttheorie zeigte, wie er mit Sport einen für MS-Verhältnisse wunderbaren Alltag managte.
Dann ist da noch die Erinnerung an einen wunderbaren klugen MS-Patienten, der von sich sagte, dass er im Grunde genommen schon immer eine faule Socke gewesen sei. Er hielt nichts von meiner Stresstheorie. (leider früh verstorben)
Dann denke ich dass die jungen (potentiellen) Mütter im Lebensalter des weiblichen Mama-Bauchgefühls, ihren Weg und ihre Theorien genau mit dem für Männer unlogischen und verzweiflungsgetränkten weiblichen Bauchgefühl, schmieden.
Vielleicht ist es ein Irrtum diese Theorien einer Wissenschaftskonformitätsprüfung unterziehen zu wollen. Vielleicht ist jede Theorie für den Besitzer so wertvoll wie der persönliche Glaube.
Eventuell das wertvolle eigene Märchen. :-)
lG agno

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Im übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass der Mediamarkt nur Spülmaschinen montieren kann, wenn der Küchenbesitzer das Altgerät selbst ausbaut. -> Frohe Weihnachten!


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