Warum ich falsche Medikamente unfair finde! (Allgemeines)

Edithelfriede @, Nordhessen, Freitag, 09.03.2018, 11:35 (vor 283 Tagen) @ Boggy

Liebe/r Boggy

Mein Hausarzt bemängelte ab ca 1999 meinen niedrigen HB und verschrieb mir Eisentabletten und als ich die dann genommen hatte war mein HB noch niedriger und MS sekundär chronisch progredient so das ich mir Kortison infundieren lies 2003 und der Arzt mir noch eine Eiseninfusion gegeben hatte!

2004 bei erneutem Schub wieder das Gleiche aber das Korti hatte nichts mehr gebracht so das ich 2005 zu erst einen anderen Arzt gegangen war.

Auch frei verkäufliche Eisenmedikamente hatten 2005 meinen HB so richtig hoch gebracht das ich meine UAW 144 430 verfasste und meine MS war seit 2003 sekundär chronisch progredient!
Reichliche Kortisoninfusionen bekam ich auch noch 2007 als ich schon erwerbsunfähig berentet war und bis 2009 eine Eskalationstherapie mit Mittoxantron fast zum Nadir
Mitoxantron Sandoz® 10 mg/20 mg Konzentrat zur Herstellung einer Injektionslösung!

Erbrechen bis fast zum Ersticken mußte ich völlig immmobil im Krankenhausbett bzw Rollstuhl!

Unfair fand ich dabei das es nichts geholfen hatte gegen meine MS Beschwerden!

Erst mit selbst zu zahlendem Dronabinol also Hanf wurde es leicht besser!

Aber die Tachycardie (Herzrasen vom Mitox) genauso wie mein hirnorganisches
Psychosyndrom blieb und ich kann und werde nicht vergessen was die Ursachen meiner MS waren!

lg er

--
Angst die Hoffnung zu verlieren soll nicht mein Leben bestimmen!


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