Hoffnung? (Allgemeines)

W.W. @, Montag, 12. Februar 2018, 14:15 (vor 6 Tagen) @ Jakobine

Ps. Was ich überhaupt nicht verstehe, weshalb es zu solchen Fehldiagnosen gekommen ist, Gehirntumore statt MS. Und OPs. Wieso gab es da keine Skepsis von der Patientin?
Mich wollten sie mit Verdacht auf einen Hirntumor auch mal operieren, das habe ich abgelehnt und habe nach zwei Jahren, mit unterschiedlichen Befunden und natürlich viel Angst, erfahren, dass es eine Fehldiagnose war. Eingriffe ins Gehirn sind nicht zu unterschätzen.

Es ist interessant, dass Sie das schreiben. Ich glaube auch, einer der Hauptgründe dafür, dass man bei Frau C. die MS-Herde für Hirntumoren gehalten hat, war, dass ihr Mann Chrurg in einer Uniklinik war. Darum wollte man alles besonders gut machen - und hat es besonders und unbegreiflich schlecht gemacht.

Aber ich werde noch einen Verdacht nicht los: Damals war man scharf auf Hirnbiopsien bei MS und um sie zu bekommen, hat man vielleicht manchmal auch Fünfe gerade sein lassen. Aber das ist ein ungeheuerlicher Verdacht!

W.W.


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