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MS-Krimi aus Zürich (Straßencafé)

Lore Ipsum @, Freitag, 09.02.2018, 14:33 (vor 277 Tagen) @ Amy

Hi Amy,

hmm, ich fand den Tatort weder spannend noch realistisch. Da wurde sich zusammen gereimt, was das Zeug hält. Hauptsache, der Film stimmt irgendwie und die Botschaft kommt 'rüber:

Ein progredienter Verlauf ist natürlich sehr schnell sehr tödlich, entweder man bringt sich um oder man nimmt neu entwickelte Medikamenten dagegen...

Und dann haben sie noch einen Lieblingssong von mir ("Mad World") gehörschädigend missbraucht.

http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filme-im-ersten/videos/der-zuerich-krimi-borchert-und-die-letzte-hoffnung-video-102.html

Dazu kommt, dass ich Christian Kohlund als akzentfrei "ermittelnder Anwalt" Thomas Borchert aus Zürich nicht sehr mag. Das ist aber echt Geschmacksache.

Ich geb's einfach auf mit Tatorten, die nicht mit Kriminalhauptkommissar Frank Thiel und Rechtsmediziner Prof. Dr. Dr. Karl-Friedrich Börne aus Münster sind.


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