Datenaustausch "Kein Eisen mehr!" (Allgemeines)

Edithelfriede @, Nordhessen, Mittwoch, 10.01.2018, 11:31 (vor 189 Tagen) @ naseweis

Erkrankten Menschen könnte schneller und wirkungsvoller geholfen werden, wenn der behandelnde Arzt Zugriff auf eine Vielzahl von Daten und Erkenntnissen zu ähnlich gelagerten Fällen hätte.

Mit der Medizininformatik-Initiative will die Bundesregierung langfristig allen Medizinern diese Möglichkeit eröffnen.

Liebe/e naseweis

Das solch ein Datenaustausch unter Medizinern und vor allem auch unter Patienten stattfinden muß möchte auch ich anregen.

Der erste Neurologe den ich 1990 mit meinem MS-Verdacht aufgesucht hatte konnte und hatte mir nur gesichert durch EEG und VEP Meßergebnisse erklärt das ich keine MS habe!

Dieser Dr.Dr.med also Arzt für Neurologie und Pychiatrie praktiziert noch erfolgreich aber er nimmt keine MSler als Patienten an!

Sicher ist er zu ehrlich und hilfsbereit denn da er nur über MS zu wenig sicher weiß wie auch viele seiner ärztlichen Kollegen!

Meine 1990 ganz leichten Seh- und Empfindungsstörungen waren in der Tat unbedeutend und wenn mein Onkel nicht an seiner MS verstorben und mein Vater MSkrank behindert gewesen wäre ...

1991 wurde ich schwanger und mein HB war zu niedrig so das mein Gynnäkologe mir Eisentabletten verordnet hatte.

Also bekam ich 1992 meinen Sohn und MSSchübe bis zur reversiblen halbseitigen Erblindung (festgestellt vom Augenarzt der mich zum Neurologen schickte.

Meine Fixierung auf Eisen als MSursache hatte ich irgendwie außer acht gelassen als mein Hausarzt 2003 mich wieder mit Eisenmedikamenten bzw Kortison- und Eiseninfusion behandeltete.

Schon wenig Eisen von Tabletten hatte bei mir einen Schub hervorgerufen und leider verfaßte ich meine UAW 144 430 zu spät für mich denn 2007 wurde ich erwerbsunfig berentet.

lg e

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Angst die Hoffnung zu verlieren soll nicht mein Leben bestimmen!


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