man kann wohl die MS nicht operieren ! (Allgemeines)

W.W. @, Montag, 04. Dezember 2017, 12:27 (vor 7 Tagen) @ naseweis

Ja, da geb ich dir Recht: Respekt für Zamponi!

Und dennoch macht mich alles etwas melancholisch - auch das, was due zu Cladribin gepostet hast. Ich schreibe und schreibe, und alle Welt schreibt und schreibt. Und was kommt an? Was ändert sich? Es ist als ob man frische Milch zu Quark tritt. Ändert sich überhaupt etwas? Und warum sind MS-Forscher so langweilig?

Weil sie so vorsichtig sind und jedes Wort genau überlegen? Oder weil sie phantasielos sind? Oder sich verrannt haben?

Nur die DMSG-Forscher scheinen sich nicht mehr zu äußern, wobei ich gar nicht weiß, ob ich das begrüße oder bedauere.

Auf der anderen Seite könnte ich denken, dass sich alles rasend schnell verändert, so dass man kaum noch mitkommt. Schon eine Woche nach Veröffentlichung der Neuauflage müsste ich sie schon wieder neu schreiben.

Was bleibt nach 10, 20 oder sogar 30 Jahren, in denen man über die MS nachgedacht hat? Ist wirklich etwas dabei herausgekommen? Haben wir nicht schin in uralen Zeiten gemutmaßt: Cortison schadet mehr, als es nützt? Imurek bringt nichts und könnte auf Dauer gefährlich sein? Die Autoimmuntheorie der MS steht auf tönernen Füßen? Tiere können keine MS bekommen? Es Psyche, Neurotransmitter und Immunsystem hängen eng miteinander zusammen? Es ist keine Einbildung, wenn man glaubt, dass Stress Schübe provoziert? Je genauer man das Leben eines Menschen analysiert, desto seltener wird man zu Medikamenten greifen? Die Basistherapie war ein Riesenbetrug?

Es ist wie ein Kaugummi, das man seit Jahrzehnten kaut. Immer dasselbe!:-(

W.W.


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