Wäre die Abwesenheit von MS...... (Allgemeines)

Nalini @, Donnerstag, 19. Oktober 2017, 10:08 (vor 35 Tagen) @ Max

Bevor ihr mich "steinigt" gebe ich noch Folgendes in die Diskussion:

- Die MS hat mich zu einem reiferen, bewussteren Menschen gemacht.

- Die MS hat mich gelehrt zu unterscheiden, was gut und was schlecht für mich ist.

- Die MS hat mich zentriert.

- Die MS hat mir meine "Tretmühlen" aufgezeigt.

- Die MS hat mich tragfähigere Beziehungen eimgehen lassen.

- Die MS hat meinen "Horizont" erweitert

Ich könnte diese Aufzählung noch weiter führen, aber ich denke das genügt.

Hallo Max, ich hänge noch ein kleines Statement von mir dran, mit Bezug auf deine Eingangsfrage. Bisher kam ich aus irgendwelchen Gründen nicht dazu, mich am thread zu beteiligen.

Für mich war die Krankheit ein radikaler Einschnitt in meinem Leben, eine echte Zäsur, bedingt durch meinen speziellen Krankheitsverlauf, der äußerst heftig begann. Mein Leben wurde quasi auf den Kopf gestellt, nichts war mehr wie vorher. Durch diesen Einschnitt haben sich viele Perspektiven in meinem Leben verschoben. Die Punkte, die du aufzählst, gelten fast alle auch für mich.

Nun frage ich, brauchte es für die "Reifung" meiner Persönlichkeit unbedingt solch einen Donnerschlag? Das Schicksal hat mich vorher nicht gefragt, es kam einfach. Das Schicksal hat diesen ganz speziellen Weg für mich ausgesucht, und ich sehe es als meine Aufgabe, mit so viel Positivität wie möglich das beste daraus zu machen.


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