Überlegung: Was nutzt mir die ganze Statistik? (Allgemeines)

agno @, Donnerstag, 12. Oktober 2017, 14:23 (vor 61 Tagen) @ W.W.

Das wäre meine erste Regel des gesunden Menschenverstandes. Meine zweite lautet: Wer sich in Gefahr begibt, kann darin umkommen. Darum bin ich gegen Atomkraftwerke.

W.W.

PS: Das Problem ist oft, dass die, die sich so gut ausdrücken können, so überzeugend wirken!

Imho ist es dabei wichtig wer das sagt:
Der Freund, wenn man über die alltäglichen Sorgen redet. (er hat recht)

Dann gibt es aber noch die fiese Nummer:
Man versucht mit diesem Argument eine von vielen möglichen Philosophien anhand von "Scheinvernunft" zu etablieren.
Z.B.: Hoffnung ist, dass ein Hochrisikomedikament nebenwirkungsfrei anschlägt.
Das kann man zwar durchaus so sehen aber imho wäre das andere Extrem genauso möglich wie alle Zwischenschattierungen.
Gegenargument: Ich glaube dass es auch ohne Hochrisikomedikament einigermaßen gut gehen kann und wenn mich die Angst vor dam was da kommen könnte plagt, dann denke ich darüber nach was "Hochrisiko" als Vorsilbe vor Therapie bedeutet.

lG agno

P.S.: Ich bin gegen Atomkraftweke, gegen Klimaengineering, gegen Manipulation des menschlichen Genoms, für Biodiversität, ... (Weil der Mensch nicht für Perfektion geeignet ist)
Was bringts? Wen interessiert es?

--
"Das was man von anderen lernt, muss im Einklang mit dem stehen, was man bereits in sich trägt"
König Ecbert in Vikings


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