Es gibt periodisch eine Art von Unzufriedenheit. (Allgemeines)

W.W. @, Samstag, 07. Oktober 2017, 12:59 (vor 66 Tagen) @ Nalini

Ich gebe Ihnen Recht. Man sollte nicht in jedem Fall leichtfertig über so etwas hinweggehen.
Oft sind aber unbedeutende Dinge der Auslöser. Dann ist es m.M.n. besser, in der trüben Suppe nicht weiter zu rühren. Etwas Zeit, und die Dinge klären sich von selbst.

Ja sicher. Meistens ist das richtig, was Sie sagen.:-) Aber ich denke (ich bin übrigens hypersensibel!:-( ), es gibt in diesem Forum eine untergründige Missstimmung, die sich untergebuttert fühlt. Das äußert sich dann so: 'Hier kann man ja gar nicht mehr offen reden!' Oder 'Schon bei den kleinsten Einwänden, wird man totgequatscht!' Oder 'Ich kann diese aufgeblasene Zitiererei mit Heidegger und Wittgenstein nicht mehr ertragen!' Oder 'Lasst mich doch mit diesem Psychokram in Ruhe! Man kann ja mal darüber sprechen, aber dann muss es auch gut sein!'

Ich fühle mich bei diesen Reaktionen angesprochen, auch wenn sie hier nicht wortwörtlich so zu finden sind. Quatsche ich Menschen tot? Vielleicht. Ich muss in mich gehen.:confused: Das meinte ich ja. Andererseits, wenn Naseweis nicht mehr bodenständig wäre, Agno nicht mehr geistreich, Boggy nicht voller Bedenken stecken und ich nicht mehr Wittgenstein zitieren würde, wer wären wir dann?

W.W.


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