Es gibt periodisch eine Art von Unzufriedenheit. (Allgemeines)

W.W. @, Freitag, 06. Oktober 2017, 09:53 (vor 15 Tagen)

Das habe ich auch immer in meinem alten Forum wieder erlebt. Sie stellt sich oft dann ein, wenn man das Gefühl hat, alles laufe gut. Aber dann verhärtet sich etwas, der Bodensatz oder was man nicht genügend berücksichtigt hat, wird immer größer.

So ein Stimmungswechsel kommt wie der Vollmond oder die Jahreszeiten - um keinen anderen Vergleich zu bemühen. Er ist notwendig, und wenn man mit ihm richtig umgeht, ist er sogar segensreich.

Und wenn ich mich an die eigene Nase fasse... Habe ich zu viel über Thomas Mann und Wittgenstein geschrieben? Vielleicht. Und zu viel über belastende Lebenssituationen, die zu einer MS führen können? Bestimmt!

Aber kann ich darauf verzichten? Das wäre so, als wolle Agno aufhören, geistreich zu sein. Oder sollte MSB es ertragen, wenn ich nicht seinem Gusto entspreche, und ich es ertragen, wenn man meine Ansichten für antiquiert hält?

Wie steht es mit einer neuen Art von Toleranz, die nicht langweilig wie ein Frischkornmüsli wird?!

W.W.


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