Schulmediziner... (Allgemeines)

Lore Ipsum @, Mittwoch, 09. August 2017, 11:29 (vor 74 Tagen) @ W.W.

Hier passt es viel besser, erweitert auf die Ärzteschaft als Ganzes:

"Über die Homöopathie als Wegbereiter für die sinnvolle Arzt-Patient-Beziehung (Allgemeines)

Lore Ipsum, Mittwoch, 09. August 2017, 11:11 (vor 15 Minuten) @ Martillo

Hej, Lore, guter link - Dr. Jens W. Und die Clinica St. Croce sind mir ein Begriff. Mehr als 100 Krebsheilungen von Fällen, die von der allopathischen Krebsmedizin für unheilbar erklärt worden waren. Und den Geheilten wurde dann erklärt: Wenn Sie durch Homoeopathie geheilt wurden, dann war es kein Krebs. Röntgen und Histologie sagten allerdings etwas anderes. LG Martillo


Danke, Martillo. Man muss einfach denken!

Die Homöopathie wird wohl deswegen von so manchem (Ex-)Arzt so arg bekämpft, weil sie die Existenzberechtigung der „Guten-Tag-Auf-Wiedersehen“-Medizin (medizinischer Standesdünkel und hingenommene Sachzwänge) letztlich infrage stellt.

Wenn es nämlich stimmt, dass Homöopathie

a) wirkt (sagen zumindest ihre Anwender)
b) keine Nebenwirkungen hat
c) billig ist

dann muss man zumindest für eh‘ Unheilbares oder Kinkerlitzchen (z.B. Husten) sowieso schon gar nicht mehr zum Arzt gehen, oder?!

Eine valide, reliable und objektive Diagnose und Beratung sollte das Hauptbetätigungsfeld von Ärzten sein, die sich dann im Team mit dem Patienten auch eingehend Zeit zum Patientengespräch nehmen.

Wie letztlich behandelt wird, sollte der Patient selbst entscheiden, denn es ist sein Körper.

Es gibt (noch) wenig Ärzte, die so vorgehen, aber es gibt sie. Oft sind es Geheimtips!

Let's wait and see!"


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