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Psychologie gegen Multiple Sklerose (Studie) (Therapien)

naseweis ⌂ @, im meinem Paradies, Sonntag, 06. August 2017, 01:23 (vor 73 Tagen)

Eine Studie zeigt, dass mit psychologischer Hilfe weniger neue Krankheitsherde im Gehirn entstehen.


Stressvermeidung ist für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) wichtiger als gedacht. Denn die seelische Belastung fördert die Entstehung neuer Krankheitsherde im Gehirn. Ein gezieltes Programm zur Stressbekämpfung kann dies jedoch verhindern. Das zeigt erstmals eine Studie US-amerikanischer Forscher an 121 MS-Patienten. Drei Viertel derjenigen, die eine wöchentliche Psychotherapie absolvierten, blieben ein halbes Jahr lang ohne neue Entzündungsherde.

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