Sind (MS-)Patienten Desperados? (Allgemeines)

Lore Ipsum @, Sonntag, 18. Juni 2017, 15:53 (vor 177 Tagen) @ Marc

Umgekehrt gesehen: soll die Sozialgemeinschaft alle Kosten tragen für jemand der/die MS Therapien prinzipiell ablehnt und 20 Jahre nach der Diagnose ein Pflegefall ist?


Tja.

Autofahren ist potentiell lebensgefährlich. Sollten Autofahrer, die sich ja auch noch bewusst für's Autofahren entscheiden, deswegen keine Unterstützung im Falle des Falles bekommen?

Mir fehlt bei alledem außerdem der Beweis, dass jemand, der sich wacker eine Basistherapie reinzieht, die ganze Zeit, noch 25 bis 30 Jahre nach der Diagnose vollzeit arbeitsfähig ist! Bei der dmsg, z.B. werden immer junge, lächelnde "MS"-Leute gezeigt, die die Diagnose maximal 10 Jahre haben. Alles scheint möglich, wenn auch anders...

10 Jahre nach der Diagnose ist man locker vollzeit arbeitsfähig. Ob mit oder ohne BT :-P


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