Schräg (Allgemeines)

Lore Ipsum, Sonntag, 18. Juni 2017, 10:02 (vor 66 Tagen) @ motorschiffbesitzer

soll die Sozialgemeinschaft alle Kosten tragen für jemand der/die MS Therapien prinzipiell ablehnt und 20 Jahre nach der Diagnose ein Pflegefall ist?

Das Beispiel suggeriert, dass es mit MS Therapie nicht so wäre. Das wäre/ist durch ein mir (sehr gut) bekanntes Beispiel doppelt zu falsifizieren.

(Und selbst wenn es so wäre, wär da nach zwanzig Jahren Ersparnis der Medikosten viel finanzieller Spielraum, die Kosten der Pflege zu finanzieren.)

Den Gesichtspunkt empfinde ich für eine Argumentation ähnlich "gering-bedeutsam" wie die Möglichkeit aus dem Zitat auch "in den Raum gestellt" abzuleiten, dass man bei der "Pflegezahlung" unterscheidet "Therapie gemacht / Therapie nicht gemacht".


Krass!

Ich stimme motorschiffbesitzers Rede in allen Punkten zu und kann ebenfalls nur von "Basistherapie" abraten!

Auch "MS"-Kranke scheinen die "Milking cows" der pharmazeutisch-medizynischen Industrie zu sein! :wuerg:

Bei manchen Foristen fragt man sich zudem, Baby, hey , wer ist bloss dein Arbeitgeber? Wieviel zahlt er dir?

Kenne einige Leute mit zum Teil über 30jähriger "MS" (gerade auch ältere Leute, die zwar Beschwerden mit dem Laufen haben und überwiegend im Rolli sitzen müssen, aber sonst rein gar nix, nix Blase, nix Darm, nix Augen, nix Schlucken, nix Sprechen usw.! Und die haben noch nie oder nur sehr kurz eine sog. "Basistherapie" gemacht, weil es die halt noch nicht gab!

Man kann mit dieser Diagnose offenbar uralt werden. Man darf nur keine "Basistherapeutika" nehmen, wie mir scheint.

Ich weiss es aber nicht! Bin ja gottseidank kein Pharmazeut...


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