Sind (MS-)Patienten Desperados? (Allgemeines)

jerry @, Sonntag, 18. Juni 2017, 00:57 (vor 61 Tagen) @ Marc


Umgekehrt gesehen: soll die Sozialgemeinschaft alle Kosten tragen für jemand der/die MS Therapien prinzipiell ablehnt und 20 Jahre nach der Diagnose ein Pflegefall ist?

Hallo

Du scheinst von der Voraussetzung auszugehen, dass Patienten nach zwanzig Jahren Therapie gesundheitlich grundsätzlich besser gestellt sind als solche nach zwanzig Jahren ohne.
Das ist eine rein hypothetische Behauptung...

(Und selbst wenn es so wäre, wär da nach zwanzig Jahren Ersparnis der Medikosten viel finanzieller Spielraum, die Kosten der Pflege zu finanzieren.)

Gruß, jerry

(der nach 45 Jahren MS ohne Dauertherapien trotz Pflegegrad ein relativ selbständiges Leben führt, und dessen Pflegegeld die Kasse mit einem Bruchteil der Kosten für Therapie XY belastet).

P.S.: :-P :-P :-P So'n Beitrag wie Deiner ist nicht ernstnehmbar ;-)


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum