man darf sich nie auf das beschränken, was einem die Anderen zutrauen! (Straßencafé)

agno @, Dienstag, 04. Oktober 2016, 09:04 (vor 293 Tagen)

Wie ich schon an anderer Stelle geschrieben hatte, bin ich noch etwas aufgewühlt von mehreren kleinen Informationsreisen zum Thema: "technische Hilfsmittel"!
Ich lernte wunderbare Menschen kennen, die bewegten und lebten das Leben auf einer wunderbaren aber auch dramatikfreien "Normalität".
Den einen fragte ich: Job, Haus, Freundin, Hobbyschrauber vom Rollstuhl aus und ich sehe da nirgendwo einen reichen Luxussponsor?
Es sagte nur der Satz: "Man darf sich nie auf das beschränken, was einem die Anderen zutrauen!"
Ein anderer gründete gleich eine Firma und stellt sechs Mitarbeiter ein.
Nein kein Bürojob!
Nein, die zwei schreiben keine Bücher! Von jammern nicht eine Andeutung!
Nur, der mit der Firma meinte, dass das Leben zu kurz sei um nicht zu genießen und 14 Stunden am Tag zu arbeiten.
Wobei ;-) Ich habe ihn als technischer Extremfanatiker :-) kennen gelernt. :-)
Beide in jungen Jahren die Wirbelsäule gebrochen.
MS... hmmm... Gibt es in der MS-Szene auch solche unkaputtbaren Lebensoptimisten ohne Beißhemmung?
Pragmatisch-selbstständig!
Oder ist da eine Normalität die unsichtbar macht?
Gruß agno


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