zuerst barrierefrei MACHEN dann schreiben (Straßencafé)

UWE @, Sonntag, 02. Oktober 2016, 16:13 (vor 295 Tagen) @ agno

agno

Ich bin zuerst mal Macher, weniger Denker
- Ein großer Unterschied zwischen uns, aber das macht nichts.

Macht es mir etwas aus, um Hilfe zu bitten? (mir ja)

- Mir fällt es auch schwer um Hilfe zu bitten, mache aber wenn es sein muss.[/b]

Wie stark verdirbt es mir den Tag, wenn es einmal etwas komplizierter wird als notwendig?

- Wieder typisch verkopft gefragt aber ja, ich bin dann schlechter gelaunt.

Technische Hilfen: Beherrsche ich diese? Bin ich ausreichend ausgestattet?

- Ich habe verschiedenste Fahrzeuge für (fast ) alle Eventualitäten :-)

Wie ist meine Begleitung strukturiert (Ängstlich, gebrechlich, ehrlich...)

- von jedem etwas

Wie gut kann ich schwimmen?

- schlecht

Will ich überhaupt ins Meer?

- JA, JA, JA Ich will wenigstens planschen

Bekomme ich die Hygiene alleine hin?

- Ja, ich habe dafür meine Hilfsmittel (Sauer)


Irgendwie erinnert mich das von dir angeregte Brainstorming zum Strandurlaub

- Richtig

"Wenn ich reich & gesund wäre, dann würde ich..."
Bringt nichts! Der Gedanke allein ist reine Verschwendung!

- Reichtum ist nicht mein primärer Gedanke

Niemand hat alles!!!! Barrierefreies denken wäre von Vorteil :-)

- Ich will nicht Alles, aber Vieles. Und dazu gehört für MICH dazu wieder im Meer Baden zu können und da auch allein hinzukommen.

Das ist doch nicht SO schwer zu verstehen, oder doch?

Mit dem Jakobsweg beginnen?

- Mach ich wenn ich wieder gesund bin :-)

LG
Uwe


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