zuerst barrierefreies Denken, dann reisen! (Straßencafé)

agno @, Sonntag, 02. Oktober 2016, 14:56 (vor 436 Tagen) @ UWE

Es ist immer das Gleiche. > Rollstuhlstrand alles gut. > ABER die Stege gehen halt nicht bis ins Wasser. > Ich kann zwar noch Laufen, aber 20 Meter vom Stegende bis an die Wasserkante durch den Sand sind nir zu viel..
Wenn jemand so eine Destination kennt, dann her damit. > LG> Uwe

Hi Uwe
Imho muss man zuerst eine ehrliche Inventur, von wollen und können, machen.
Macht es mir etwas aus, um Hilfe zu bitten? (mir ja)
Wie stark verdirbt es mir den Tag, wenn es einmal etwas komplizierter wird als notwendig?
Technische Hilfen: Beherrsche ich diese? Bin ich ausreichend ausgestattet?
Wie ist meine Begleitung strukturiert (Ängstlich, gebrechlich, ehrlich...)
Wie gut kann ich schwimmen?
Will ich überhaupt ins Meer?
Bekomme ich die Hygiene alleine hin?

Irgendwie erinnert mich das von dir angeregte Brainstorming zum Strandurlaub
an eine Unterhaltung mit einer Hundetrainerin.
Diese Dame meinte dass es Situationen gibt, die gnadenlos alle Schwächen der Familie aufdecken.
Sie bezog sich auf den Hund!
Imho funktioniert das auch mit Urlaub!
"Wenn ich reich & gesund wäre, dann würde ich..."
Bringt nichts! Der Gedanke allein ist reine Verschwendung!
Niemand hat alles!!!! Barrierefreies denken wäre von Vorteil :-)
Mit dem Jakobsweg beginnen?
gruß agno


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