Patientenempfehlungen? Korti? Hoffnung? (Allgemeines)

Idefix @, Körbchen, wenn ich nicht gerade rumflitze, Donnerstag, 29. September 2016, 21:04 (vor 358 Tagen) @ Doro

Ähm ich habe seit 2007 Osteoporoseweil ich bei der Chemo das ganze nicht so ernst genommen hab. Seit 09 bekomm ich Corti-Puls und habe meine Osteoporosewerte verbessert. Irgendwie habe ich irgendetwas richtig gemacht mit meinen Ideen. Ohne Alendronsäure und das alles...

Aber ich bekomme von niemand eine Antwort auf meine Frage nach einer wirksamen Alternative.

Vielleicht bin ich geprägt durch meine Krebserfahrung. Ich möchte leben so gut und so intensiv wie möglich. Ich verstehe den Denkansatz der Schulmedizin, erste Behinderungen so weit wie möglich nach hinten zu verschieben... Eigentlich ein heeres Ziel... Aaaaaaaaaaber zu welchem Preis...

Faktisch kommen wir an den Punkt, was ist mit den progredienten Verläufen... wie kann man ihnen Hoffnung eine Perspektive geben...
Was macht die Pharma gerade mit ihren "konsequenten Weiterentwicklungen"? Die meisten von uns denken dabei auch mehr an Nebelkerzen und Abschöpfen der Konsumentenrente....

Eigentlich bleibt man ratlos zurück. Was soll man bei der Entscheidung zwischen Pest und Cholera machen???
Ich habe mich vor dem Hintergrund meines Verlaufes und meiner Erfahrungen mich primär dafür entschieden mein Leben heute positiv zu gestalten, ich habe noch gut in Erinnerung, was es eine evt tödliche Diagnose zu bedeutet...

Ich glaube ich habe heute weniger Angst vor dem Leben als früher. Ich bin abenteuerlustig auch wenn einem die abenteuerlust so manches Mal vergeht...

Das ich mir trotzdem viele Gedanken mache konnte man wohl an meinem Mindmap sehen. Aber es ist eben nicht des Rätselslösung. Ergeben will ich mich eben nicht, sonst müßte ich mich wieder mit dem Thema Brückenpfeiler beschäftigen ...

So genug für heute

Liebe Grüße
Idefix


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